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Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
Und quälende Pein hält mich ständig wach.
Was Ihr dann tun müsst, liegt an Euch allein.
Die letzte Schlacht wird immer verloren sein.
Das Ihr sehr traurig seid, versteh ich wohl.
Doch weiss ich nicht, wie ich Euch trösten soll.
An diesem Tag -mehr als jemals geschehn-
Muss Eure Freundschaft das Schwerste bestehn.
Ich lebte mit Euch meine Tage im Glück.
Furcht vor dem Muss, es gibt kein Zurück.
Ihr möchtet doch nicht, dass ich leide dabei,
Drum gibt - wenn die Zeit kommt - bitte mich frei.
Zeigt mir Eure Liebe ein letztes Mal
Und befreit mich von Schmerzen und Qual.
Mit der Zeit, da bin ich sicher, werdet Ihr verstehen:
Es war auch Mut, dass Ihr mich liesset gehn.
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