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Nachlese zum gelungenen Adventsbasar
Unser Adventsbasar war auch dieses Jahr wieder Treffpunkt von treuen Freunden und „Ehemaligen“, die mit ihren neuen Herrchen und Frauchen unserem Tierheim einen Besuch abstatteten. Die selbst kunstvoll hergestellten Adventskränze und Gestecke von Frau Glock waren rasch verkauft, ebenso die von den Helfern der ZBB für uns hergestellten Kränze und Bastelartikel, die von Familie Batz verkauft wurden. Der Erlös kam, wie auch bei den anderen Verkaufsständen, dem Tierheim zu Gute. Die Jugendgruppe 3 des Langwiedstiftes verkaufte selbst gebackene Plätzchen und Weihnachtskarten, Frau Wilhelm, seit Jahren treue Helferin auf unseren Festen, betreute den Stand mit Kleidern, Schmuck und selbst gezogenen Pflanzen. Sarah Schallmo war wie alle Jahre wieder mit ihrem rollenden Waffel- und Crepes Stand dabei, die selbst gebackenen Plätzchen waren ruck zuck verkauft. Jeanine Horn und Svea Hirchert versorgten uns dieses Mal mit zwei Sorten vegetarischen Tortellini und vegetarischer Quiche, ganz lecker, und hatten Hilfe von unserer zukünftigen Praktikantin Lara Kopp. Karl Müller und Heike Friedrich hatten wieder viel Erfolg mit ihren Bratkartoffeln mit Tsatziki, Frau Sänger und ihre Helferinnen waren bei Kaffee und Kuchen zeitweise ganz schön am Rotieren. Die vegetarischen Suppen von Irmtraud Müller und Brigitte Montag waren der Renner, auch da gab es ganz schön zu tun. Im Spülmobil wirbelte wie jedes Jahr Monika Heik unter Mithilfe von Stefan Ettringer und Petra Becker, auch wirklich kein leichter Job. Der Floh- und Büchermarkt war wie immer ein Erfolg, dank vieler Spenden und spendabler Käufer, Dank an die „Verkäuferinnen“ Gabi Schlosser und Katja Welsch. Familie Cuntz war mit ihrem „Engel“ Verkauf dabei und Herr Cuntz war uns bei Auf- und Abbau unersetzlich. Edith Breuer beantwortete in unserem „Infomobil“ Fragen aller Art und war immer Ansprechpartner für jeden. Colette und Sylvie Mollard waren mit ihrem Glücksrad bei den kleinen Gästen der Knüller und leerten den armen Eltern ganz schön die Taschen, natürlich alles für unsere Tiere. Und last not least wurden wir mit geistigen Getränken wohl versorgt, am Bierstand werkelten tatkräftig Robert Hulston, Anke Frantz und Jörg Köhnen, den Glühweinverkauf managten souverän wie jedes Jahr Frau Meyer-Örtel und Frau Projahn, dort gab es als Überraschung noch wunderschöne Pappmachetiere zu bestaunen und zu kaufen.
Vielen Dank auch den treuen Gassigehern, die sich schon früh aus den Federn quälten, um die Hunde vor Beginn des Adventsbasars ausführen zu können, auch den ehrenamtlichen Helfern in Katzenhaus und Kleintierhaus ein großes „Danke schön“, sie machten den Tieren den Stress durch die vielen Besucher erträglich. Ebenso gilt unsere Hochachtung dem gesamten Personal, dass durch seinen hohen Arbeitseinsatz alles pünktlich zum Fest sauber und ordentlich hinbekam, vor allem auch Herr Zadovski, der bis zur letzten Minute auch das allerletzte Blättchen Laub wegkehrte.
Unser Dank gilt auch allen Spendern von Kuchen, den guten Köchinnen, den Helfern bei Auf- und Abbau, besonders gedankt sein da Herrn Mang, der seit Jahren treu zu Hilfe kommt, und dieses Mal auch den ehrenamtlichen Helfern von „Taten Schenken“, die uns am Samstag beim Aufbau tatkräftig unterstützten. Auch Herrn Kramp ganz herzlichen Dank für den Bau unseres neuen Glücksrades und des einzigartigen Tombolaregals, an Maria Kirsch vielen Dank für die große Hilfe beim Befüllen des Tombolaregals. Frau Elfriede Schmitt hat uns auch in diesem Jahr Zelt und Tische wunderschön geschmückt. Ohne Karl Müller ginge nichts bei Auf- und Abbau und Planung, das Gleiche gilt für den unvergleichlichen Herrn Martin, der wie immer souverän alle dirigierte und alles im Griff hatte. Leider fehlen hier bei Auf- und Abbau immer wieder Helfer, so dass die wenigen, die dabei sind, sehr hart arbeiten müssen um das Fest so zu gestalten, dass es ein Erfolg wird. Viele wissen sicher nicht, wie viel Arbeit in der Vorbereitung eines solchen Festes steckt, da müssen Zelte aufgebaut werden, die Elektrik muss verlegt werden, über 40 Biertische müssen verteilt und aufgestellt werden, der Bierstand muss auf- und abgebaut werden, die Flohmarktkisten müssen aus dem Keller nach oben getragen werden, das Tombolaregal muss zusammengebaut werden, die Gewinne aus dem Keller geholt und aufgestellt werden und und und. Und beim Abbau das Gleiche noch mal in umgekehrter Abfolge. Vielleicht findet sich beim nächsten Fest das ein oder andere Vereinsmitglied, das uns tatkräftig unterstützen würde? Das wäre wirklich großartig!
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